Successfully reported this slideshow.
We use your LinkedIn profile and activity data to personalize ads and to show you more relevant ads. You can change your ad preferences anytime.

Assekuranz: Bei Immobilien sind Einzelhandel und Sicherheit wieder top

Unser jährliches Trendbarometer Assekuranz zeigt: deutsche Versicherungen wollen in diesem Jahr weiterhin deutlich in Immobilien investieren, die Immobilienquote steuert 2017 auf ein neues Hoch von 10,7 Prozent zu. Dabei bleibt Deutschland beliebtester Standort mit Fokus auf Einzelhandel, Büro, Wohnen und Logistik. Lesen Sie hier, warum fast überall die etablierten Märkte im Fokus stehen. Erfahren Sie auch, warum die Digitalisierung die Investitionsprozesse verändern wird.
http://www.ey.com/de/de/industries/real-estate

  • Login to see the comments

  • Be the first to like this

Assekuranz: Bei Immobilien sind Einzelhandel und Sicherheit wieder top

  1. 1. Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz 2017 Ernst & Young Real Estate GmbH Juni 2017
  2. 2. Seite 2 Agenda Real Estate Trendbarometer Assekuranz 2017 1 2 3 4 5 6 7 8 Kernergebnisse Design der Studie Gesamtbestand und Transaktionsvolumen Aufsichtsrechtliche Aspekte Immobilienbestand und Entwicklung Aktuelle Trends und Themen Topthemen und Investmentmotive Zusammenfassung
  3. 3. Seite 3 Kernergebnisse Trendbarometer Assekuranz 2017 Trend hält an: Neue Rekordquote bei Immobilieninvestments von 10,7 Prozent Mehr Sicherheit: Investmentstile Core und Core-Plus noch attraktiver Digitalisierung: Neue Qualitäten sowohl der Flächen als auch der Investmentprozesse Fremdfinanzierungen von Immobilienkäufen nehmen zu Traditionell: Einzelhandel, Büro und Wohnen favorisiert, vor allem in Deutschland Trotz steigender Preise: Kaum Sorge vor Immobilienblase
  4. 4. Seite 4 Design der Studie Das „Trendbarometer Assekuranz 2017“ wurde zum zehnten Mal in Folge gemeinsam mit den führenden Unternehmen der Assekuranz erstellt. Befragung von 35 führenden Unternehmen der Assekuranz. Themengebiete des Fragebogens: • allgemeine Markttrends • Immobilien-Investmentstrategie Gliederung des Fragebogens: • aktuelle Trends • Transaktionsvolumen 2017 • allgemeine Fragen zum Immobilienbestand Die befragten Unternehmen bilden einen repräsentativen Querschnitt der Assekuranz. Alle Antworten sind anonym in die Umfrage eingegangen und ausgewertet worden. Befragungszeitraum: März/April 2017
  5. 5. Seite 5 Gesamtbestand und Transaktionsvolumen Durchschnittlicher Bestand Immobilien „Wie hoch ist die jährliche Gesamtrendite (netto), die Sie mit Ihrem direkt/indirekt verwalteten Immobilienbestand (bezogen auf Marktwerte) im Jahr 2017 erzielen möchten?“ Bestand Direkt gehaltene Immobilien (je Gesellschaft) Indirekt gehaltene Immobilien (je Gesellschaft) GESAMT Ø EUR 2.848 Mio. Ø EUR 774 Mio. Ø EUR 3.622 Mio. Kapitalzusagen Offene Kapitalzusagen für indirekte Investments Ø EUR 138 Mio. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren hat sich die erwartete Rendite für direkte Anlagen stabilisiert. Die erwartete Rendite für indirekte Anlagen ist weiter gesunken. Die Rendite für direkte Anlagen ist leicht gestiegen. ► Der Wert des durchschnittlich gehaltenen Immobilienbestandes beläuft sich auf rund 3,6 Mrd. Euro je befragtem Unternehmen. ► Unter Berücksichtigung der offenen Kapitalzusagen beträgt der Wert der Immobilieninvest- ments durchschnittlich rund 3,76 Mrd. Euro. ► 2017 liegt die erwartete Rendite für direkte Investments bei 4,4 % (2016: 4,3 %), diejenige für indi- rekte Anlagen bei 4,7 % (2016: 4,9 %). ► Die Renditeerwartung für in- direkte Immobilieninvestments liegt weiterhin über den Erwar- tungen für direkte Immobilien- investments. Der Abstand von 0,3 Prozentpunkten hat sich gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte verringert. 4,4% 4,7% 0,0% 0,5% 1,0% 1,5% 2,0% 2,5% 3,0% 3,5% 4,0% 4,5% 5,0% Expected return (direct) Expected return (indirect)
  6. 6. Seite 6 Gesamtbestand und Transaktionsvolumen Durchschnittliches Transaktionsvolumen „Wie hoch ist das geplante Investitions-/Verkaufsvolumen im Jahr 2017?“ • Direkte Anlagen • Indirekte Anlagen Transaktionsvolumen Geplantes Investitionsvolumen (je Gesellschaft) Direkt Gegenüber dem Vorjahr sind die geplanten Verkäufe weiter gesunken. ► Auch im Jahr 2017 planen die befragten Unternehmen, durch- schnittlich mehr direkt als indi- rekt gehaltene Immobilien zu erwerben. ► Das durchschnittliche Investi- tionsvolumen von EUR 369 Mio. bleibt weiterhin auf hohem Niveau. ► Auch das durchschnittliche Ver- kaufsvolumen in Höhe von EUR 181 Mio. ist gesunken. ► Insgesamt beträgt der Saldo zwischen Ankaufs- und Verkaufs- volumen rund EUR 188 Mio. Ø EUR 252 Mio. Indirekt Ø EUR 117 Mio. GESAMT Ø EUR 369 Mio. Geplantes Verkaufsvolumen (je Gesellschaft) Direkt Ø EUR 119 Mio. Indirekt Ø EUR 62 Mio. GESAMT Ø EUR 181 Mio. SALDO Ø EUR 188 Mio.
  7. 7. Seite 7 Aufsichtsrechtliche Aspekte Aktueller Immobilienbestand „Wie hoch ist die aufsichtsrechtliche Immobilienquote in Ihrem Unternehmen (bezogen auf Marktwerte)?“ ► Die Immobilienquote der Teilneh- mer beläuft sich – gemessen an Marktwerten – Anfang 2017 auf durchschnittlich 9,7 % der Kapi- talanlagen. ► Direkte Immobilienanlagen über- wiegen mit durchschnittlich 7,5 % in den Beständen der Versicherer (2016: 7,3 %; 2015: 5,5 %). ► Die Immobilienquote für indirekt gehaltene Immobilien beträgt derzeit 2,2 % bei den befragten Unternehmen (2016: 2,0 %; 2015: 2,1 %). Direkte Anlagen dominieren weiter den Immobilienbestand. Immobilienquote 2015/2016 Immobilienquote direkt 2016 2015 7,3 % 5,5 % Immobilienquote indirekt 2016 2015 2,0 % 2,1 % 7,5% 4,2% 3,4% 0,0% 1,0% 2,0% 3,0% 4,0% 5,0% 6,0% 7,0% 8,0% 9,7% 7,5% 2,2% 0,0% 2,0% 4,0% 6,0% 8,0% 10,0% 12,0% Immobilienquote gesamt Immobilienquote direkt Immobilienquote indirekt
  8. 8. Seite 8 Aufsichtsrechtliche Aspekte Geplanter Immobilienbestand „Wie soll sich die aufsichtsrechtliche Immobilienquote in Ihrem Unternehmen (bezogen auf Marktwerte) im Jahr 2017 entwickeln?“ ► Die geplante Immobilienquote der Teilnehmer zum Jahresende 2017 wird nach derzeitiger Pla- nung – gemessen an Marktwer- ten – auf durchschnittlich 10,7 % der Kapitalanlagen wachsen. ► Die Teilnehmer planen eine Erhöhung der Immobilienquote um 1,0 Prozentpunkte. ► Bei direkten Immobilienanlagen ist eine Erhöhung um 0,6 Pro- zentpunkte geplant. ► Die Quote der indirekten Immobilienanlagen soll um 0,4 Prozentpunkte erhöht werden. 10,7% 8,1% 2,6% 0,0% 2,0% 4,0% 6,0% 8,0% 10,0% 12,0% Immobilienquote gesamt Immobilienquote direkt Immobilienquote indirekt 2017 soll sich die Immobilienquote bei den befragten Unternehmen im Laufe des Jahres weiter leicht erhöhen.
  9. 9. Seite 9 Aufsichtsrechtliche Aspekte Entwicklung der Immobilienquote ► Die aufsichtsrechtliche Immo- bilienquote (bezogen auf Markt- werte) ist innerhalb eines Jahres um rund 0,4 % gestiegen. ► Lag die Immobilienquote im Jahr 2010 noch bei 6,1 % bzw. 2012 bei 6,3 %, ist sie insbesondere durch die Entwicklung seit 2013 stetig angestiegen, um im Jahr 2017 mit 9,7 % ihren vorläufigen Höhepunkt zu erreichen. Der Trend einer steigenden Immobilienquote wird sich voraussichtlich auch im Jahr 2017 fortsetzen. 6,6% 6,0% 6,1% 6,1% 6,3% 7,0% 7,3% 7,6% 9,3% 9,7% 0,0% 1,0% 2,0% 3,0% 4,0% 5,0% 6,0% 7,0% 8,0% 9,0% 10,0% 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
  10. 10. Seite 10 Immobilienbestand und Entwicklung Anlageformen: geplante Käufe 2017 „Welche Arten von Investitionen planen Sie im Jahr 2017?“ ► Direktbestand (fremdgenutzt) ist wie im Vorjahr die beliebteste Anlageform der befragten Teil- nehmer. ► Offene Immobilienspezialfonds nach deutschem Investment- gesetz (dt. InvG) (Zukäufe: 44 %; 2016: 50 %; 2015: 45 %) sind für Versicherer weiterhin attraktiv. ► Die Attraktivität offener Immo- bilienspezialfonds nach auslän- dischem Recht (Zukäufe: 22 %; 2016: 25 %; 2015: 32 %) ist wieder zurückgegangen. ► Immobilien-Private-Equity- Gesellschaften haben sehr stark an Attraktivität gewonnen (22 %; 2016: 5%). ► Die Attraktivität von alternativen Immobilieninvestments (z. B. Real-Estate-Debt-Fonds) hat zugenommen (30 %; 2016: 20%). Fremdgenutzter Direktbestand ist die beliebteste Anlageform. 30% 37% 15% 22% 48% 15% 22% 44% 70% 15% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Alternative Immobilieninvestments (z. B. Real-Estate-Debt-Fonds) Projektentwicklungen REIT-Fonds (global) Immobilien-Private-Equity-Gesellschaften Geschlossene Immobilienfonds (z. B. Objekt-KG, L. P.) Offene Immobilienpublikumsfonds Offene Immobilienspezialfonds (ausl. Recht) Offene Immobilienspezialfonds (dt. InvG) Direktbestand (fremdgenutzt) Direktbestand (eigengenutzt) Käufe geplant
  11. 11. Seite 11 Immobilienbestand und Entwicklung Regionen: geplante Käufe 2017 „In welchen Regionen planen Sie 2017 zu kaufen?“ ► Die Nachfrage nach deutschen Immobilien ist noch einmal gestiegen (96 %; 2016: 88 %; 2015: 88 %). ► Die Nachfrage nach europä- ischen Core-Immobilien ist gegenüber dem Vorjahr nahezu gleich geblieben (Zukäufe: 62 %; 2016: 63 %). ► Das Kaufinteresse in Nord- amerika hat zugenommen (38 %; 2016: 31 %). Deutschland dominiert als Investitionsstandort, gefolgt von Europa Core/ Core+. 27% 38% 12% 62% 96% 0% 50% 100% Asien und Ozeanien Core Nordamerika Europa Emerging (z. B. Baltikum, CEE-Länder) Europa Core/Core + (z. B. Skandinavische Länder, Österreich, Schweiz, Frankreich) Deutschland Käufe geplant
  12. 12. Seite 12 4% 24% 16% 16% 68% 48% 72% 72% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Andere Hotels Health Care/Seniorenimmobilien Infrastruktur Wohnen Logistik Einzelhandel Büro Käufe geplant Immobilienbestand und Entwicklung Nutzungsarten: geplante Käufe 2017 „Welche Nutzungsarten planen Sie 2017 zu kaufen?“ ► Das Interesse an Büroimmobilien ist bei den Befragten im Ver- gleich zum Vorjahr leicht ge- sunken (72 %, 2016: 75 %; 2015: 55 %). ► Das Interesse am Einzelhandel hat wieder zugenommen (Zukäufe: 72 %; 2016: 65 %; 2015: 80 %). ► Die Attraktivität von Infrastruk- turprojekten hat für die Umfra- geteilnehmer stark abgenommen (Zukäufe: 16 %; 2016: 30%; 2015: 35 %). ► Die geplanten Käufe von Logis- tikimmobilien haben im Vergleich zum Vorjahr um 8 % zugenom- men. Büroimmobilien und Einzelhandel sind die beliebtesten Investitions- segmente.
  13. 13. Seite 13 Immobilienbestand und Entwicklung Risikoklassen: geplante Käufe 2017 „In welchen Risikokategorien planen Sie 2017 zu kaufen“ ► Im Vergleich zum Vorjahr hat die Bedeutung von Core+-Objekten weiter zugenommen. (Zukäufe: 88 %; 2016: 74 %; 2015: 86 %) ► Die Nachfrage nach Anlagen aus dem Core-Segment hat im Ver- gleich stark zugenommen (Zukäufe: 88 %; 2016: 63 %; 2015: 71 %). ► Das Interesse an Value–Added- Investitionen hat im Vergleich zum Vorjahr abgenommen (Zukäufe: 40 %; 2016: 47 %; 2015: 33 %). ► Die Risikobereitschaft im Opportunistic-Segment hat im Vergleich zum Vorjahresniveau abgenommen (Zukäufe: 4 %; 2016: 11 %; 2015: 10 %;).Die Assekuranz fokussiert sich nach wie vor stark auf sichere Immobilienanlagen in den Segmenten Core und Core+. 4% 40% 88% 88% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Opportunistic Value Added Core+ Core Käufe geplant
  14. 14. Seite 14 50% 43% 7% 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu 37% 40% 23% 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu Aktuelle Trends und Themen Strategie (1) „Unsere für das Vorjahr geplante Immobilienstrategie (Käufe und Verkäufe) konnten wir weitest- gehend umsetzen.“ Die Mehrheit der befragten Unternehmen (77 %) konnte ihre geplante Immobilienstrategie (Käufe und Verkäufe) umsetzen. (2016: 81 %) „Um die Garantiezinsversprechen einhalten zu können, rücken Immobilienanlagen noch stärker in den Investitionsfokus.“ Bei fast allen Befragten (93 %) führen Garantiezinsversprechen dazu, dass Immobilienanlagen weiterhin im Fokus bleiben. (2016: 96 %)
  15. 15. Seite 15 Aktuelle Trends und Themen Strategie (2) „Aufgrund des aktuellen Markt- umfeldes (Renditendruck, Angebotslage) investieren wir zunehmend in B- und C-Lagen.“ Nur 27 % der Teilnehmer investieren aufgrund des aktuellen Marktumfeldes verstärkt in B- und C-Lagen 0% 27% 28% 45% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu 20% 47% 30% 3% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu „Immobilien sind für uns die Anla- geklasse, die wir perspektivisch am stärksten ausbauen.“ Erneut planen zwei Drittel (67 %) der befragten Unternehmen, ihre Anlagen im Bereich Immobilien perspektivisch auszubauen (2016: 67 %).
  16. 16. Seite 16 17% 67% 13% 3% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu 14% 28% 41% 17% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu Aktuelle Trends und Themen Marktsegmente (1) „Politische Instabilitäten führen auch am deutschen Immobilien- markt zu einer Verunsicherung.“ Rund die Hälfte der Befragten (58 %) sieht keine Verunsiche- rung aufgrund von politischen Instabilitäten am deutschen Immobilienmarkt. „Die qualitative Nachfrage (Zuschnitt, Ausschnitt, Flexibi- lität) nach Flächen wird sich durch den Einsatz digitaler Tech- nologien erheblich erhöhen.“ Der überwiegende Großteil der befragten Unternehmen (84 %) sieht eine Steigerung der quali- tativen Nachfrage nach Flächen durch den Einsatz digitaler Tech- nologien.
  17. 17. Seite 17 37% 60% 3% 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu 33% 40% 23% 4% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu Aktuelle Trends und Themen Marktsegmente (2) „Eine mögliche Verschärfung der Mietpreispolitik führt zu einem Attraktivitätsverlust bei Wohn- immobilieninvestments.“ Rund drei Viertel der Unter- nehmen (73 %) sehen einen Attraktivitätsverlust bei Wohn- immobilieninvestments. „Der Druck auf den Einzelhandel wird durch die Ausweitung des E- Commerce weiter steigen.“ Nahezu alle befragten Teil- nehmer (97 %) sind sich einig, dass der Druck auf den Einzel- handel durch die Ausweitung des E-Commerce steigen wird.
  18. 18. Seite 18 14% 38% 38% 10% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu Aktuelle Trends und Themen Marktsegmente (3) „Die Einführung neuer digitaler Technologien führt zu einer er- heblichen Veränderung in unse- ren Investitionsprozessen und -entscheidungen.“ Die Hälfte der befragten Teil- nehmer (52 %) sehen eine erheb- liche Veränderung (z. B. Diversi- fikation, Effizienzsteigerung, Reporting) in ihren Investitions- prozessen durch neue Techno- logien (z. B. Big Data, Data Mining, KI). 73% 27% 0% 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu „Die zunehmende Produkt- knappheit treibt die Preise in die Höhe.“ Alle befragten Unternehmen rechnen mit steigenden Preisen aufgrund von Produktknappheit.
  19. 19. Seite 19 23% 60% 17% 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu 17% 41% 38% 4% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu Aktuelle Trends und Themen Wirtschaftliches Umfeld „Eine Immobilienblase sehen wir derzeit nicht.“ Mehr als die Hälfte der befragten Teilnehmer (58 %) sehen in Deut- schland derzeit keine Immobilien- blase. Im Vorjahr waren noch 67% der Teilnehmer dieser Überzeugung. „Wir gehen weiterhin von einem langfristigen Niedrigzinsumfeld in der Eurozone aus.“ 17 % der befragten Unternehmen gehen von steigenden Zinsen aus.
  20. 20. Seite 20 54% 46% 0% 0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Stimme zu Stimme eher zu Stimme eher nicht zu Stimme nicht zu Aktuelle Trends und Themen Tax „Die Anforderungen an ein trans- parentes Tax Reporting für Inves- titionen in Immobilienfonds sind gestiegen.“ Alle befragten Unternehmen sehen gestiegene Anforderungen an ein transparentes Tax Repor- ting (2016: 90 %).
  21. 21. Seite 21 Topthemen 2017 Weitere Yield Compression Neue digitale Technologien Real Estate Debt Produktknappheit Prozess- verschlankung & Kostenoptimierung
  22. 22. Seite 22 Investmentmotive 2017 Fehlende Alternativ- anlagen Strategische Asset- Allokation Spread zum Zinsmarkt Kapital-/ Substanz- erhalt
  23. 23. Seite 23 Zusammenfassung Immobilien- bestand Anlage- formen Regionen Nutzungs- arten Risiko- klassen Aktuelle Themen ► Auch 2017 planen die befragten Unternehmen, Ihren Immobilienbestand zu erhöhen. ► Die Mehrheit der Teilnehmer weist der Zurechenbarkeit der Immobilieninvestitionen zur Immobilienquote weiterhin eine hohe Bedeutung zu. ► Der fremdgenutzte Direktbestand ist bei den befragten Unternehmen wieder die beliebteste Anlageform. ► Deutschland sowie Europa Core/Core+ bleiben weiterhin im Fokus der Assekuranz. ► Einzelhandel hat aufgeholt, jetzt gleichermaßen beliebt wie Büro. ► Wohnimmobilien sind nach wie vor auch sehr gefragt. ► Das Core+- und Core-Segment sind die favorisierten Risikoklassen. ► Das Value-Added-Segment sowie opportunistische Investitionen haben im Vergleich zum letzten Jahr an Interesse verloren. ► Die Tendenz, als Fremdkapitalgeber aufzutreten, hat stark zugenommen. ► Politische Instabilitäten führen derzeit noch nicht zu Verunsicherungen. ► Die Einführung digitaler Technologien wird Auswirkungen auf Investitionsprozesse und –entscheidungen haben.
  24. 24. Seite 24 Für Fragen und Feedback zur Studie: Dietmar Fischer Tel. +49 6196 996 24547 Mobil +49 160 939 24547 E-Mail dietmar.fischer@de.ey.com Ihre Kontakte Christian Graf-Abersfelder Tel. +49 6196 996 11990 Mobil +49 160 939 11990 E-Mail christian.graf-abersfelder@de.ey.com
  25. 25. Seite 25 Diese Publikation ist lediglich als allgemeine, unverbindliche Information gedacht und kann daher nicht als Ersatz für eine detaillierte Recherche oder eine fachkundige Beratung oder Auskunft dienen. Obwohl sie mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität; insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalls Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt damit in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung seitens der Ernst & Young Real Estate GmbH und/oder anderer Mitgliedsunternehmen der globalen EY-Organisation wird ausgeschlossen. Bei jedem spezifischen Anliegen sollte ein geeigneter Berater zurate gezogen werden. www.de.ey.com
  26. 26. EY | Assurance | Tax | Transactions | Advisory Die globale EY-Organisation im Überblick Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für unsere Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“. Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht und erbringt keine Leistungen für Mandanten. Weitere Informationen finden Sie unter www.ey.com. In Deutschland ist EY an 21 Standorten präsent. „EY“ und „wir“ beziehen sich in diesem Porträt auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited. © 2017 Ernst & Young Real Estate GmbH All Rights Reserved. ED None

×