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Goldene Zeiten für den Mittelstand

EY-Mittelstandsbarometer: Die Geschäfte im deutschen Mittelstand laufen so gut wie seit Jahren nicht – vor allem im Osten Deutschlands.
http://www.ey.com/de/de/newsroom/news-releases/ey-20180104-mittelstandsbarometer-januar-2018

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Goldene Zeiten für den Mittelstand

  1. 1. Mittelstandsbarometer Januar 2018 Befragungsergebnisse Januar 2018
  2. 2. Seite 2 Design der Studie 0711 9881 19264 michael.marbler@de.ey.com Michael Marbler ► Repräsentative Befragung von 2.000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland ► Befragt wurden nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen mit 30 bis 2.000 Mitarbeitern und mindestens 20 Mio. EURO Umsatz und höchstens 1 Mrd. EURO Umsatz ► Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research, Bielefeld) im November/Dezember 2017 ► Das EY-Mittelstandsbarometer erscheint seit 2004 Ernst & Young GmbH Middle Market Leader, Germany, Switzerland, Austria Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  3. 3. Seite 3 Befragte Unternehmen Branche Anteil Sonstige Industrie 19% Maschinenbau 14% Metallerzeugung und -bearbeitung 11% Handel 9% Finanz- und andere Dienstleistungen 9% Bau 8% Chemisch-pharmazeutische Industrie 6% Elektrotechnik 6% Transport und Verkehr 5% Ernährung 4% Kraftfahrzeugbau 4% Energie- und Wasserversorgung 3% Land- und Forstwirtschaft 1% Sonstige 1% Region Anteil West 86% Ost 14% Umsatzverteilung Anteil < 30 Mio. € 43% 30 bis 100 Mio. € 32% > 100 Mio. € 25% Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  4. 4. Seite 4 Kernergebnisse Geschäfts- klima Konjunktur- erwartungen Investitionen u. Beschäftigung Das Geschäftsklima im Mittelstand ist im dritten Jahr in Folge gestiegen und erreicht ein neues Rekordhoch. Gut drei von fünf Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage rundum zufrieden – mehr als in jeder bisherigen Befragung. Gleichzeitig starten die Unternehmen deutlich zuversichtlicher ins neue Kalenderjahr als in den Vorjahren. Gewachsene Zuversicht: Gegenüber dem Vorjahr ist der Anteil der Konjunkturoptimisten sprunghaft gestiegen – von 23 auf 39 Prozent - , während sich der Anteil der Konjunktur- pessimisten mehr als halbiert hat – auf nur noch 7 Prozent. Unterm Strich sind die Konjunkturerwartungen so positiv wie zuletzt zu Jahresbeginn 2014. Rekordniveaus bei Investitions- und Beschäftigungsdynamik zu erwarten: Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist im zweiten Jahr in Folge deutlich gestiegen und unterm Strich so hoch wie in keiner der Vorbefragungen. Auch die Beschäftigungsdynamik dürfte ein neues Rekordniveau erreichen; mehr als jeder dritte Mittelständler plant, neue Mitarbeiter einzustellen – mehr als in jeder bisherigen Befragung. Gefahren Als größte Gefahr für das eigene Unternehmen sehen die Mittelständler derzeit den Fachkräftemangel, gefolgt von schwankenden Rohstoffpreisen und einem zunehmenden Wettbewerb. Auch der Schutz der IT wird von den Unternehmen als hohes Risikopotenzial bewertet. Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  5. 5. Seite 5 Geschäftsklima im deutschen Mittelstand Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  6. 6. Seite 6 1 2 2 4 6 5 1 1 1 1 1 4 1 1 2 2 2 2 1 10 9 14 17 27 16 9 7 6 5 7 11 15 8 10 14 9 8 6 51 34 36 37 38 41 38 41 48 40 39 46 48 38 32 36 33 31 32 38 55 48 42 29 38 52 51 45 54 53 39 36 53 56 48 56 59 61 2007 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Eher schlecht Geschäftslage erreicht neues Hoch: Gut drei von fünf Mittelständlern voll zufrieden „Wie bewerten Sie Ihre aktuelle Geschäftslage?“ Eher gutGut Schlecht In keiner der bisherigen Befragungen haben sich so viele Mittelständler in Deutschland rundum zufrieden mit ihrer Geschäftslage gezeigt wie aktuell: 61 Prozent der Befragten bewerten ihre derzeitige Geschäftslage als uneingeschränkt gut, immerhin 93 Prozent bewerten sie positiv – zum dritten Mal in Folge eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Angaben in Prozent Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  7. 7. Seite 7 60 68 53 53 55 58 59 59 61 62 62 63 66 67 71 West Ost Ernährung Finanz- und andere Dienstleistungen Energie- und Wasserversorgung Handel Transport und Verkehr Bau Metallerzeugung und -bearbeitung Elektrotechnik Land- und Forstwirtschaft Sonstige Industrie Maschinenbau Kraftfahrzeugbau Chemisch-pharmazeutische Industrie Branchenübersicht: Chemie/Pharma besonders zufrieden – Finanzdienstleister deutlich weniger „Wie bewerten Sie Ihre aktuelle Geschäftslage?“ (Anteil „gut“) Angaben in Prozent Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  8. 8. Seite 8 12 14 19 36 12 11 5 5 4 6 10 10 7 6 7 12 9 7 4 28 55 53 48 59 51 52 43 56 49 59 56 53 52 62 55 55 55 57 60 31 28 16 29 38 43 52 40 45 31 34 40 42 31 33 36 38 39 2007 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Ausblick noch zuversichtlicher als in den Vorjahren „Wie wird sich Ihre Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten entwickeln?“ Angaben in Prozent Gleich bleibenVerbessern Verschlechtern Fast zwei von fünf Mittelständlern in Deutschland rechnen für die kommenden Monate mit einer Verbesserung der eigenen Geschäftslage, nur jedes 25. Unternehmen erwartet eine Verschlechterung. Damit starten die Unternehmen unterm Strich noch deutlich zuversichtlicher ins neue Kalenderjahr als in den Vorjahren. Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  9. 9. Seite 9 40 33 23 32 33 35 36 37 39 39 39 40 41 44 45 5 4 11 7 8 3 7 3 3 4 4 8 4 6 West Ost Energie- und Wasserversorgung Transport und Verkehr Land- und Forstwirtschaft Bau Finanz- und andere Dienstleistungen Ernährung Maschinenbau Metallerzeugung und -bearbeitung Sonstige Industrie Chemisch-pharmazeutische Industrie Kraftfahrzeugbau Handel Elektrotechnik Angaben in Prozent Branchenübersicht: Elektrotechnik besonders zuversichtlich, Energie/Wasser deutlich weniger „Wie wird sich Ihre Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten entwickeln?“ (Anteil „verbessern“ und „verschlechtern“) Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  10. 10. Seite 10 7 12 41 34 4 11 Sehr stark steigen (> 5%) Deutlich steigen (3 bis 5%) Leicht steigen (bis 3%) Gleich bleiben Leicht sinken (bis 3%) Deutlich sinken (3 bis 5%) Sehr stark sinken (> 5%) Drei von fünf Mittelständlern rechnen für 2018 mit Umsatzwachstum Ø: +2,1% „Wie wird sich Ihrer Erwartung nach der Umsatz Ihres Unternehmens im kommenden Jahr (2018) im Vergleich zu 2017 entwickeln?“ 60 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland erwarten für 2018 höhere Umsätze als im vergangenen Jahr, nur sechs Prozent gehen von Umsatzeinbußen aus. Im Durchschnitt rechnen die Unternehmen mit einem Umsatzplus von 2,1 Prozent (Vorjahr: 1,8 Prozent). Angaben in Prozent Mittelstandsbarometer – Januar 2018 0,8 1,8 1,2 1,1 1,5 1,6 1,8 2,1 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Historische Entwicklung der Umsatzerwartungen
  11. 11. Seite 11 0,6 1,4 1,6 1,8 1,8 1,9 1,9 2,0 2,2 2,2 2,3 2,4 2,4 Energie- und Wasserversorgung Land- und Forstwirtschaft Kraftfahrzeugbau Transport und Verkehr Ernährung Bau Handel Sonstige Industrie Metallerzeugung und -bearbeitung Finanz- und andere Dienstleistungen Chemisch-pharmazeutische Industrie Maschinenbau Elektrotechnik Elektrotechnik und Maschinenbau erwarten das höchste Umsatzplus „Wie wird sich Ihrer Erwartung nach der Umsatz Ihres Unternehmens im kommenden Jahr (2018) im Vergleich zu 2017 entwickeln?“ Durchschnittlich erwartete Umsatzveränderung in Prozent. Angaben in Prozent Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  12. 12. Seite 12 Geschäftsklima erreicht neues Rekordniveau Das Geschäftsklima im deutschen Mittelstand ist im dritten Jahr in Folge gestiegen und hat mit einem Wert von 54,3 einen neuen Höchstwert erreicht: In keiner Befragung seit 2007 wurde die Geschäftslage positiver beurteilt, während die Geschäfts- und Umsatzerwartungen nur zu Jahresbeginn 2011 geringfügig optimistischer waren. 38,4 31,8 15,0 20,6 34,1 47,6 52,2 47,7 51,0 41,8 37,2 44,6 49,9 45,6 40,4 46,1 49,1 54,3 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Das Geschäftsklima ist ein Mittelwert, der sich aus den Salden der Geschäftslage und der (Geschäfts- und Umsatz-) Erwartungen bildet; zu Definition und Berechnung siehe Seite 29 der Präsentation Angaben in Werten auf einer Skala von -100 bis +100 West Ost 54,854,3 Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  13. 13. Seite 13 8 11 12 15 15 15 21 20 24 23 30 39 37 40 2 1 3 2 4 7 5 7 7 8 13 12 14 22 Ungelöste Unternehmensnachfolge Deflation Schwieriger Zugang zu Finanzierungsmitteln Inflation Währungsschwankungen Know-how-Klau/Industriespionage Hohe bzw. stark schwankende Energiepreise Geopolitische Spannungen und Kriege Schwache Konjunkturentwicklung im Inland Schwache Konjunkturentwicklung im Ausland Schutz der IT (z.B. vor Hackerangriffen) Zunehmender Wettbewerb Hohe bzw. stark schwankende Rohstoffpreise Fachkräftemangel Die größten Risiken: Fachkräftemangel und schwankende Rohstoffpreise 51 (44) 62 (50) 43 (32) 51 (n. a.) 31 (39) 31 (40) 26 (23) 27 (28) 22 (19) 17 (18) 19 (21) 12 (17) 15 (12) „Was sind aus Ihrer Sicht derzeit die größten Gefahren für die Entwicklung Ihres Unternehmens?“ Angaben in Prozent; Vorjahreswerte in Klammern Sehr großEher groß Mittelstandsbarometer – Januar 2018 10 (8)
  14. 14. Seite 14 Konjunktur, Investitionen und Beschäftigung
  15. 15. Seite 15 Konjunkturerwartungen deutlich verbessert „Wie wird sich Ihrer Einschätzung nach die allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland in den kommenden sechs Monaten entwickeln?“ Der Anteil der Konjunkturoptimisten ist gegenüber Jahresbeginn 2017 sprunghaft gestiegen – von 23 auf 39 Prozent - , während sich der Anteil der Konjunkturpessimisten mehr als halbiert hat und auf den niedrigsten Stand seit Januar 2011 gesunken ist. Angaben in Prozent Mittelstandsbarometer – Januar 2018 7 28 56 82 27 21 10 6 8 24 45 23 12 8 11 33 25 19 7 20 41 35 14 41 31 31 33 47 45 44 49 53 43 59 48 52 58 54 73 31 9 4 32 48 59 61 45 31 11 28 35 49 30 19 23 23 39 2007 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern
  16. 16. Seite 16 Mehr als jeder Dritte will verstärkt investieren „Planen Sie, die Gesamtinvestitionen Ihres Unternehmens in den kommenden sechs Monaten zu steigern, konstant zu halten oder zu reduzieren?“ 35 Prozent der Mittelständler planen, ihre Gesamtinvestitionen in den kommenden sechs Monaten zu erhöhen. Noch höher lag der Anteil zuletzt 2007, als sogar 41 Prozent der Betriebe verstärkt investieren wollten. Nur 6 Prozent der Unternehmen wollen die eigenen Investitionen zurückfahren – so wenige wie zuletzt zu Jahresbeginn 2012. Angaben in Prozent Mittelstandsbarometer – Januar 2018 15 13 15 23 17 16 7 5 6 6 8 18 15 10 8 10 11 8 6 44 55 59 60 64 61 69 68 65 63 68 64 64 61 71 63 63 60 59 41 32 26 17 19 23 24 27 29 31 24 18 21 29 21 27 26 32 35 2007 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Steigern Konstant halten Reduzieren
  17. 17. Seite 17 Investitionsdynamik: Neues 10-Jahres-Hoch zu erwarten „Planen Sie, die Gesamtinvestitionen Ihres Unternehmens in den kommenden sechs Monaten zu steigern, konstant zu halten oder zu reduzieren?“ Saldo aus „erhöhen“ und „reduzieren“ in %-Punkten Die Investitionsbereitschaft im Mittelstand ist gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen und übertrifft sogar das bisherige Rekordniveau des Jahres 2007: Unterm Strich wollen 29 Prozent der Unternehmen ihre Gesamtinvestitionen in den kommenden sechs Monaten steigern, 2007 waren es 26 Prozent gewesen, im Vorjahr lag der Anteil bei 24 Prozent. Mittelstandsbarometer – Januar 2018 26 13 11 -6 2 7 17 22 23 25 16 0 6 19 13 17 15 24 29 2007 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Angaben in Prozentpunkten
  18. 18. Seite 18 Jobmotor Mittelstand brummt: Mehr als jeder Dritte will zusätzliche Stellen schaffen „Wie wird sich die Zahl der Mitarbeiter Ihres Unternehmens in Deutschland in den kommenden sechs Monaten voraussichtlich entwickeln?“ Die Beschäftigungsdynamik soll 2018 im dritten Jahr in Folge steigen: Mehr als jeder dritte Mittelständler plant aktuell zusätzliche Mitarbeiter einzustellen – das sind mehr als in jeder bisherigen Befragung seit 2007. Gleichzeitig wollen nur 8 Prozent der Unternehmen Stellen streichen, das sind so wenig wie zuletzt zu Jahresbeginn 2012. Angaben in Prozent Mittelstandsbarometer – Januar 2018 24 19 18 9 6 3 6 9 14 12 9 13 16 11 11 8 61 65 67 67 67 71 71 69 68 70 63 61 58 57 56 56 15 16 15 24 27 26 23 22 18 18 28 26 26 32 33 36 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Steigen Gleich bleiben Sinken
  19. 19. Seite 19 Auch Arbeitsmarktdynamik auf Rekordniveau „Wie wird sich die Zahl der Mitarbeiter Ihres Unternehmens in Deutschland in den kommenden sechs Monaten voraussichtlich entwickeln?“Saldo aus „steigen“ und „sinken “ in %-Punkten Die Beschäftigungsdynamik im Mittelstand soll 2018 erneut zulegen – zum dritten Mal in Folge und auf den höchsten Wert seit 2009. Mittelstandsbarometer – Januar 2018 -9 -3 -3 15 21 23 17 13 4 6 19 13 10 21 22 28 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jan 16 Jan 17 Jan 18 Angaben in Prozentpunkten
  20. 20. Seite 20 Anhang: Bundesländervergleich
  21. 21. Seite 21 61 47 54 57 57 59 59 60 61 64 65 65 66 66 72 72 76 32 47 39 36 30 38 36 32 29 26 28 29 31 32 20 28 18 6 4 6 5 10 3 3 5 8 8 7 5 0 2 8 0 3 1 2 1 2 3 0 2 3 2 2 0 1 3 0 0 0 3 Deutschland Rheinland-Pfalz Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Saarland Brandenburg Bremen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Hessen Baden-Württemberg Bayern Berlin Thüringen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Sachsen Gut Eher gut Eher schlecht Schlecht Geschäftslage im Bundesländervergleich Angaben in Prozent; Rundungsdifferenzen möglich Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  22. 22. Seite 22 39 16 27 27 27 31 31 33 36 38 39 41 41 44 45 46 55 57 74 68 70 69 61 63 64 59 56 58 55 57 50 53 51 45 4 10 5 3 4 8 6 3 5 6 3 4 2 6 2 3 0 Deutschland Bremen Mecklenburg-Vorpommern Saarland Sachsen Rheinland-Pfalz Thüringen Brandenburg Sachsen-Anhalt Bayern Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen Schleswig-Holstein Hessen Niedersachsen Berlin Hamburg Geschäftsprognosen im Bundesländervergleich Angaben in Prozent Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  23. 23. Seite 23 Geschäftsklima im Bundesländervergleich Das Geschäftsklima ist ein Mittelwert, der sich aus den Salden der Geschäftslage und der (Geschäfts- und Umsatz-) Erwartungen bildet; zu Definition und Berechnung siehe Seite 29 der Präsentation 49,1 58,7 40,3 48,4 43,8 47,2 47,0 49,5 56,5 48,5 46,0 50,6 50,1 52,5 46,2 47,6 49,4 54,3 43,5 46,6 49,7 51,8 53,8 53,9 54,0 54,1 54,2 54,3 54,8 55,3 55,7 56,0 59,6 62,5 Deutschland Bremen Saarland Rheinland-Pfalz Sachsen-Anhalt Sachsen Schleswig-Holstein Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern Nordrhein-Westfalen Thüringen Bayern Baden-Württemberg Brandenburg Hessen Berlin Hamburg 2018 2017 Angaben in Werten auf einer Skala von -100 bis +100 Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  24. 24. Seite 24 35 24 29 31 33 33 33 33 33 33 33 36 36 37 39 39 43 59 71 63 62 60 62 57 62 62 60 60 56 61 56 56 59 49 6 5 8 7 7 5 10 5 5 7 7 8 3 7 5 2 8 Deutschland Bremen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Berlin Brandenburg Hessen Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Hamburg Nordrhein-Westfalen Baden-Württemberg Mecklenburg-Vorpommern Schleswig-Holstein Niedersachsen Investitionsbereitschaft im Bundesländervergleich Angaben in Prozent; Rundungsdifferenzen möglich Steigern Konstant halten Reduzieren Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  25. 25. Seite 25 Investitionsbereitschaft im BL-Vergleich Saldo aus „steigern“ und „reduzieren“ 29 19 21 23 24 26 26 26 28 28 28 28 30 33 34 35 37 Deutschland Bremen Thüringen Brandenburg Rheinland-Pfalz Bayern Sachsen Sachsen-Anhalt Berlin Hessen Saarland Hamburg Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Schleswig-Holstein Angaben in Prozentpunkten Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  26. 26. Seite 26 36 20 21 23 26 28 33 35 36 37 37 38 39 40 41 41 43 56 70 73 70 59 69 52 58 55 55 57 54 52 53 55 54 49 8 10 6 7 15 3 15 7 9 8 6 8 9 7 4 5 8 Deutschland Berlin Thüringen Saarland Sachsen-Anhalt Brandenburg Rheinland-Pfalz Sachsen Nordrhein-Westfalen Bayern Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hessen Baden-Württemberg Niedersachsen Bremen Hamburg Beschäftigungsprognose im Bundesländervergleich Angaben in Prozent; Rundungsdifferenzen möglich Steigen Gleich bleiben Sinken Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  27. 27. Seite 27 28 10 11 15 16 18 25 27 28 29 30 30 31 33 35 36 37 Deutschland Berlin Sachsen-Anhalt Thüringen Saarland Rheinland-Pfalz Brandenburg Nordrhein-Westfalen Sachsen Bayern Mecklenburg-Vorpommern Hessen Schleswig-Holstein Baden-Württemberg Hamburg Bremen Niedersachsen Beschäftigungsprognose im BL-Vergleich Saldo aus „steigen“ und „sinken“ Angaben in Prozentpunkten Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  28. 28. Seite 28 Anhang: EY Mittelstands-Geschäftsklima
  29. 29. Seite 29 Geschäftsklima: Definition und Berechnung Grundlage der Ermittlung des EY-Mittelstands-Geschäftsklimas sind so genannte Salden. Hier wird vom Anteil der Unternehmen, die positiv geantwortet haben (zum Beispiel: die aktuelle Geschäftslage wird als gut oder eher gut bewertet), der Anteil derjenigen abgezogen, die negativ geantwortet haben (zum Beispiel: die aktuelle Geschäftslage wird als schlecht oder eher schlecht bewertet). Das EY-Mittelstands-Geschäftsklima berechnet sich als (geometrischer) Mittelwert aus den beiden Salden zur aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen, wobei der Saldo zu den Erwartungen das (arithmetische) Mittel der Saldowerte zur erwarteten Geschäftsentwicklung und zur erwarteten Umsatzentwicklung ist. Um die Entwicklung des Geschäftsklimas möglichst genau abbilden zu können, wird bei der Berechnung der Salden ein Gewichtungsfaktor angewendet: Die Antworten „gut“ und „schlecht“ (Geschäftslage) und „deutlich verbessern“ und „deutlich verschlechtern“ (Geschäfts- und Umsatzentwicklung) werden jeweils mit dem Faktor c=1,5 multipliziert. Folgendes Beispiel soll die Berechnung des EY-Mittelstands-Geschäftsklimas verdeutlichen: Von den befragten Mittelständlern schätzen 56% ihre Geschäftslage als gut ein, 32% als eher gut,10% als eher schlecht und 2 % als schlecht. Die gewichteten Prozentwerte werden nun saldiert: (56×1,5 + 32) – (10 + 2×1,5). Das Ergebnis (hier: 103) ist die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage. Analog wird der Saldowert der Erwartungen (als arithmetisches Mittel der beiden Einzelsaldowerte) berechnet. Das EY-Mittelstands-Geschäftsklima weist einen theoretischen Wertebereich von -100 bis +100 auf, wobei z.B. +100 bedeutet, dass alle Befragten ihre aktuelle Geschäftslage als gut bewerten und gleichzeitig erwarten, dass sich Geschäftslage und Umsätze deutlich verbessern werden. In der Praxis schwankte das EY-Mittelstands-Geschäftsklima in Deutschland seit 2008 zwischen Werten von 15 (Januar 2009) und 52 (Januar 2011). 𝐺𝑒𝑠𝑐ℎä𝑓𝑡𝑠𝑘𝑙𝑖𝑚𝑎 = 1 c 𝐿𝑎𝑔𝑒 + 200 1 c 𝐸𝑟𝑤𝑎𝑟𝑡𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 + 200 - 200 Mittelstandsbarometer – Januar 2018
  30. 30. Seite 30 EY | Assurance | Tax | Transactions | Advisory Die globale EY-Organisation im Überblick Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für unsere Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“. Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht und erbringt keine Leistungen für Mandanten. Weitere Informationen finden Sie unter www.ey.com. In Deutschland ist EY an 21 Standorten präsent. „EY“ und „wir“ beziehen sich in dieser Publikation auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited. Diese Publikation ist lediglich als allgemeine, unverbindliche Information gedacht und kann daher nicht als Ersatz für eine detaillierte Recherche oder eine fachkundige Beratung oder Auskunft dienen. Obwohl sie mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität; insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalls Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt damit in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung seitens der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und/oder anderer Mitgliedsunternehmen der globalen EY- Organisation wird ausgeschlossen. Bei jedem spezifischen Anliegen sollte ein geeigneter Berater zurate gezogen werden. ©2018 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft All Rights Reserved. www.de.ey.com.

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