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Neue Lern- und Arbeitswelten? ... oder E-Learning im Jahr 2032

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Präsentation bei T-Mobile Austria, Oktober 2015

Published in: Education
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Neue Lern- und Arbeitswelten? ... oder E-Learning im Jahr 2032

  1. 1. Neue Lern- und Arbeitswelten? … oder E-Learning im Jahr 2032 Martin Ebner
  2. 2. http://www.facebook.com/ martin.ebner http://www.martinebner.at https://twitter.com/#!/ mebner http:// elearningblog. tugraz.at
  3. 3. SchulanfängerIn im September 2015 ... schließt 2019 die Volksschule ab 
 ... maturiert 2027
 ... erhält den Bachelor 2030 ... feiert den Masterabschluss und fängt
 2032 zum (Vollzeit-) Arbeiten an. gesehen bei Christoph Derndorfer 12.03.2014
  4. 4. 5 wesentliche Fragen /
 Antworten
  5. 5. Wer braucht noch E-Learning? 1
  6. 6. "Das Medienangebot ist in Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, mittlerweile extrem vielfältig. Bei Handy, Fernseher, Computer und Laptop sowie Internetzugang ist die Vollausstattung bereits erreicht, auch Smartphones stehen kurz davor und sind in 94 Prozent der Familien vorhanden. Hier zeigt sich eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, ähnlich bei Tablet-PCs, die bereits in fast der Hälfte aller Haushalte vorhanden sind “ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2014
  7. 7. ! ! Grimus, M., Ebner, M., (2014) Learning with Mobile Devices Perceptions of Students and Teachers in Lower Secondary Schools in Austria, ED- Media 2014, accepted, in print
  8. 8. • WS 2007/2008 n=578 • WS 2008/2009 n=821 • WS 2009/2010 n=757 • WS 2010/2011 n=702 • WS 2011/2012 n=632 • WS 2012/2013 n=715 • WS 2013/2014 n=789 • WS 2014/2015 n=968
 8-jährige Langzeitstudie
 (n=5962)
  9. 9. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  10. 10. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  11. 11. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, ED-Media 2015, accepted, in print
  12. 12. Medieneinsatz auch für Lernzwecke ist für Jugendliche von heute normal und alltäglich - ein integraler Bestandteil ihrer Lernumgebung 1
  13. 13. Wie lernt man E-Learning? 2
  14. 14. 1. Stärkung der didaktischen Ausbildung (insbesondere der Medienpädagogik, Mediendidaktik und Medieninformatik)
 2. Organisationelle Verankerung der Online-Lehre (Abgeltung, Reputation, …) 
 3. Schaffung der Infrastruktur (weiterer Ausbau)

  15. 15. Ein umfassender integraler Medieneinsatz ist nur mit entsprechender Medienkompetenz möglich 2
  16. 16. Wie kommt man den zu Lerninhalten? 3
  17. 17. 3 Fragen
  18. 18. Situation: Lernender erstellt sich Lernunterlagen indem er/sie diese aus mehreren Dokumenten zusammenstellt.
 Frage: Darf er/sie diese an seine/ihre MitschülerInnen weitergeben oder es wieder veröffentlichen?
  19. 19. Situation: Lehrender findet Arbeitsblätter im Internet für seinen/ihren Unterricht?
 Frage: Darf er/sie das Dokument es verändern und an die Lernende weitergeben (z.B. als Kopie)?
  20. 20. Situation: Lernender schreibt eine Prüfung an einer Bildungsinstitution
 Frage: Darf er/sie die aus dem Gedächtnis formulierten Fragen auf einem Informationssystem für andere einsichtig ablegen?
  21. 21. 3 Fragen - eine Antwort: NEIN
  22. 22. Urheberrechtsregelungen insbesondere im deutschsprachigen Raum erlauben im Regelfall nicht augenscheinlich freie Materialien im Internet zum Zwecke des Unterrichts einzusetzen.
  23. 23. Quo Vadis
 Digitales Klassenzimmer? http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660001925
  24. 24. „Materialien für Lehrende und Lernende, welche kostenlos im Web zugänglich sind und über entsprechende Lizenzierung zur Verwendung und auch zur Modifikation freigegeben sind.“ Mruck et. al (2011)
 Open Access, Open Educational Resources und Urheberrecht 
 (http://l3t.eu)
  25. 25. For Free
 (Re-) Usable Open Standard
  26. 26. Webseite http://l3t.eu
  27. 27. h"p://l3t.tugraz.at/analy1cs/
  28. 28. http://austria-forum.org
  29. 29. http://imoox.at
  30. 30. Die Öffnung der Zugänglichkeit von Bildungsinhalten als Basis für Unterricht von morgen 3
  31. 31. Wie macht man E-Learning? 4
  32. 32. Theoretische Konzepte ü http://rliberni.wordpress.com/2010/02/24/is-education-ready-for-21st-century-learning/
  33. 33. Barbecue Typologie Ebner, Schön & Nagler, 2013
 Einführung - Das Themenfeld 
 "Lernen und Lehren mit Technologien"
 http://l3t.eu
  34. 34. Adäquater Medieneinsatz erhöht die didaktische Vielfalt 4
  35. 35. Wo lernt man dann eigentlich? 5
  36. 36. Devices of Tomorrow?
  37. 37. Unlock Your Brain; Kooperationspartner der TU Graz Mobiles Lernen
 Unlock Your
 Brain
  38. 38. http://twitterwall.tugraz.at
  39. 39. http://schnittkraftmeister.tugraz.at Schnittkraftmeister Learning Games
 (http://app.tugraz.at)
  40. 40. http://app.tugraz.at
  41. 41. http://schule.tugraz.at > 750.000 Rechnungen
  42. 42. http://imoox.at
  43. 43. Lernen wird ubiquitär - überall und jederzeit 5
  44. 44. http://talkvietnam.com/2013/01/hands-on-with-cornings-bendable-willow-glass/ Die
 der Lernwelt ...

  45. 45. ... • ohne Medien ist für Jugendliche von heute und Arbeitnehmer von morgen undenkbar, • benötigt umfassende Medienkompetenz der Lehrenden und organisatorische Rahmenbedingungen, • ist ohne frei zugängliche Bildungsinhalte kaum umsetzbar, • ermöglicht eine noch nie dagewesene didaktische Vielfalt • und passiert schlussendlich überall und zu jederzeit.
  46. 46. Graz University of Technology SOCIAL LEARNING Computer and Information Services Graz University of Technology Martin Ebner http://elearning.tugraz.at martin.ebner@tugraz.at Slides available at: http://elearningblog.tugraz.at mebner

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